Siedlungsgebiete

Unser Ort besteht aus verschiedenen Siedlungsgebieten, die alle einen unterschiedlichen Charakter und Geschichte haben.

Das Alte Dorf

Rüdnitz ist eine uralte Stätte menschlicher Siedlung. Schon in grauer Vorzeit wohnten hier Menschen. Zahlreiche Funde aus der Steinzeit, aus der Bronzezeit und aus der frühen Eisenzeit bewiesen es. Erstmalig schriftlich wurde Rüdnitz als "Pecze Rudenicz" im Jahre 1367 erwähnt.

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Albertshof

Unter der Bezeichnung Albertshof wurde 1861 erstmalig ein Ackergehöft auf der Feldmark Rüdnitz, an der Straße nach Willmersdorf gelegen, benannt, welches vom Ökonomen Albert Petersen bewirtschafte wurde . Ein Ökonom als Bauer, das konnten sie nicht verstehen.

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Schulzenaue

Im Oktober 1928 verkaufte der Besitzer Gustav Schulze (Am Bader-Pfuhl) 60 Morgen Land an der Danewitzer Chaussee an eine Berliner Gesellschaft, die es zu Siedlungszwecken aufteilte. Er erhielt für den Morgen, je nach Lage, 1000 bis 1500 Mark.

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Kühle Kaveln

Zur Besiedlung von Kühle Kaveln 1928 heißt es in der Chronik: „Der Büdner Friedrich Neumann ist durch Pferdekauf (weit über seine Verhältnisse), Pech in seiner Viehhaltung usw. derart in Schulden geraten, dass sein Grundstück versteigert werden sollte.

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Klempin-Siedlung

Der Schlächtermeister Klempin, sehr geschäftstüchtig, hatte im Kriegsjahr 1942 den Rest seines Landes zu Siedlungszwecken zum Verkauf angeboten. In 14 Tagen waren alle Parzellen verkauft. Käufer waren meist hiesige Einwohner aber auch Berliner die aus der Hauptstadt aufs Land wollten um den Bombardierungen in der Großstadt zu entgehen.

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